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Glück auf!
Roby
In welchen Mengen denn, und ist es wirtschaftlich?Uran hat geschrieben: Di. 13. Jul 21 19:09 In Prettau (Südtirol) wird Kupfer seit Jahrzehnten so gewonnen.
Naja, üblicherweise macht man erstmal einen Großversuch, um dann zur industriellen Anwendung überzugehen. Nix Labor. Die exakte Angabe der Kobaltmenge ist aber schon witzig. Letztendlich habe sie garantiert nur den Gehalt mit (geschätzten) Gesamtmenge multipliziert. Grundsätzlich halte ich es schon für denkbar, vorausgesetzt, die Laugung funktioniert, die (Schwer-)Metalle aus den Schlammteichen zu extrahieren. Ob das dann wirtschaftlich sinnvoll ist, wird davon abhängen, wieviel man insgesamt aufwendet und schlußendlich auf dem Markt erlöst.Uran hat geschrieben: Di. 13. Jul 21 19:09Kobaltgehalt der Rückstände 0,017%. Keine Ahnung wie sie die 7 Millionen Tonnen ins Labor bringen wollen. Ich wusste gar nicht, das es in Goslar überhaupt Kobalt gibt. 1.221 Tonen ist schon eine gewaltige Menge. Das lohnt sich sicher.![]()
Das hat aber mit mikrobieller oder bakterielle Laugung gar nichts zu tun.Uran hat geschrieben: Mi. 14. Jul 21 13:18 Prettau ist schon lange stillgelegt und heute Besucherbergwerk. In bestimmten Abständen werden Körbe mit Metallstäben in die Wassersaige gestellt und nach der Umwandlung in Zementkupfer ausgetauscht. Fertig.
Vielleicht. Und niemand weiß, wo er stehen wird, wenn das Verfahren irgendwann anwendungsreif ist.Uran hat geschrieben: Mi. 14. Jul 21 13:18Eine Gewinnung der 1.221 t Kobalt ist mit hoher Sicherheit nicht wirtschaftlich. Was im Labor gelingt, muss in der Praxis noch lange nicht funktionieren. Der Kobaltpreis ist übrigens im letzten Jahr um 11,6% gefallen.
Natürlich. Ohne ein Bakterium, die haben es damals auch erklärt, das das Kupfer aus den Erzgängen löst, funktioniert es nicht. So weit ich weiß, hat man auch in Freiberg mal solche Versuche gemacht.markscheider hat geschrieben: Mi. 14. Jul 21 14:04
Das hat aber mit mikrobieller oder bakterielle Laugung gar nichts zu tun.
Das halte ich für ausgeschlossen.markscheider hat geschrieben: Fr. 27. Aug 21 14:05 Vielleicht haben ja die Schweden mehr Glück bei ihrer Suche nach Kupfer, Kobalt und Konsorten.
Gestern im MDR heute Freie Presse ...Lithiumabbau im Osterzgebirge: Start für 2025 geplant
Altenberg/Zinnwald (dpa/sn) - Nach jahrelanger Erkundung rückt der Abbau von Lithium im...
Bacanora haelt weiterhin 35.5% der Anteile an Zinnwald Lithium plc und besitzt ein Anrecht auf 2% des Nettogewinns,
Sie sind mit Abstand der groesste Anteilseigner:Uran hat geschrieben: Mi. 06. Okt 21 14:36 Das ist bekannt. Sie sind ja aber nur noch Teilhaber und haben "fast" keine Stimme im Parlament.